Schwarzwald 2012

Zeitraum 03. Oktober bis 07. Oktober 2012
Quartier Café und Pension Glöcklehof
Todtnauberg
Teilnehmer Barbara M., Barbara T., Gisela, Helga, Ilona, Karin, Martina,

Horst, Manfred, Ulli, Uthart, Stephan
Region Hochschwarzwald
Touren
  1. Schauinsland und kleine Tour um Todtnauberg
  2. Ravennaschlucht und Löffeltal
  3. Feldberg
  4. Belchen
  5. Spaziergang am Titisee
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Glöcklehof

Abfahrt war am 03. Oktober 2012 um 08:30 Uhr. Mit zwei Stopps ging es über die Autobahn nach Freiburg. Nach dem Durchqueren der Stadt fuhren wir hinauf zum Schauinsland. Trotz Nebel und Wolken, die aber immer wieder aufrissen und den Blick freigaben, stiegen wir hinauf auf den Gipfel. Nachdem wir einen ersten Eindruck vom Schwarzwald hatten, fuhren wir in unser Quartier „Glöcklehof“ in Todtnauberg. Das Café bzw. die Pension war gut gewählt und wird von uns auf jeden Fall weiter empfohlen.

Nach dem ersten Stück Schwarzwälder Kirschtorte und Kaffee unternahmen wir noch eine kleine Rundwanderung um Todtnauberg. Über die Jugendherberge ging es hinauf zum Jakobskreuz. Danach liefen wir auf dem Martin-Heidegger-Rundweg bis hinüber zum Skihang. Da der Himmel mittlerweile aufgerissen war, gab es zeitweise Sonne und tolle Ausblicke ins Tal. Unsere Runde endete an der Lift-Talstation und Skihütte. Abendessen gab es im Glöcklehof.

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Schwarzwald Anreise und 1. Tag
Schwarzwald Anreise und 1. Tag
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Schwarzwald Anreise und 1. Tag
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Schwarzwald Anreise und 1. Tag
Schwarzwald Anreise und 1. Tag
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Schwarzwald Anreise und 1. Tag
Schwarzwald Anreise und 1. Tag
Schwarzwald Anreise und 1. Tag

Bilder von der Anreise und vom 1. Tag

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Abendessen

In der Nacht zum Donnerstag hatte es geregnet und die Gipfel lagen im Nebel bzw. in den Wolken. Wie geplant fuhren wir nach Hinterzarten (ca. 40 km) und parkten in der Nähe der Sprungschanzen am Friedhof. Danach ging es auf unsere erste Wanderung. Zuerst quer durch den Ort und dann in Richtung Ravennaschlucht. Wir durchquerten die Schlucht und kamen am Ende am Viadukt und dem Hofgut Steinen heraus. Hier besichtigten wir den Kuckucksuhren-Shop sowie die Glasbläserwerkstatt. Nach 12:00 Uhr begaben wir uns auf den Rückweg durch das Löffeltal.

Bereits nach dem ersten Drittel im Löffeltal begann es zu regnen und wir stellten uns im Sägewerk am Weg etwas unter. Da wir mit Wetterkleidung und Schirmen gut ausgerüstet waren, ging es nach kurzer Pause zurück nach Hinterzarten. Hier gab es Mittagessen in der Gaststätte „´s Pfännle“, aus unserer Sicht eine sehr empfehlenswerte Gaststätte. Auf dem Rückweg zum Parkplatz regnete es dann stark, so dass wir direkt zurück nach Todtnauberg in unsere Pension fuhren, wo es wieder Kaffee und Torte gab. Für den Abend hatten wir Plätze im Landhotel „Herrihof“ bestellt. Es gab ausgezeichnetes Essen und Bier. Der Regen hatte mittlerweile aufgehört und der Himmel war wieder klar. So ließen wir die Autos stehen und liefen zu Fuß zurück zur Pension.

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Auf dem Feldberg

Am Freitag nach dem Frühstück holten wir zuerst die Autos ab, obwohl wir sie an diesem Tag garnicht benötigten. Dann ging es hinauf zum Feldberg. Über die Jugendherberg und das Jakobskreuz stiegen wir langsam auf. Da immer noch Nebel und Wolken die Szenerie beherrschten, kehrten wir in der St. Wilhelmerhütte ein. Bei Bier und Obatzter warteten wir ab, bis Wolken und Nebel sich aufgelöst hatten. Dann bewältigten wir die letzten 60 Höhenmeter. Oben gab es starken Wind und eine einigermaßen gute Sicht.

Wir überquerten das Hochplateau und liefen hinüber zum Seebuck. Dann ging es weiter zum Bismark-Denkmal, wo wir den Ausblick auf den Feldsee genießen konnten. Da der Wind nicht nachließ, begaben wir uns auf den Rückweg. Erst kehrten wir in der Todtnauer Hütte ein, wo es Kaffee und Kuchen gab. Danach begann der Abstieg nach Todtnauberg. Abendessen gab es an diesem Tag im Restaurant „Waldblick“. Auch das war eine gute Wahl. Alle waren mit Speis und Trank zufrieden.

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Schwarzwald 2012 - 2. und 3. Tag
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Schwarzwald 2012 - 2. und 3. Tag
Schwarzwald 2012 - 2. und 3. Tag
Schwarzwald 2012 - 2. und 3. Tag

Bilder vom 2. und 3. Tag

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Auf dem Belchen

Samstag Morgen war der Himmel blau und die Sonne schien. Mit den Autos fuhren wir nach Wieden (ca. 20 km) und parkten im Zentrum der kleine Gemeinde. Hier starteten wir unseren Aufstieg zum Belchen. Zuerst ging es steil bergauf zum Wiedener Eck. Danch ging es, dem Westweg folgend, auf Waldwegen entlang des Dietschel und Heidsteins hinüber zur Krinne. Der hier beginnende Aufstieg war steil und steinig. Oben auf dem Gipfel wehte der Wind wieder stark, die Sicht war relativ gut. Nachdem wir den Ausblick genossen hatten, kehrten wir in der Hütte am Belchen neben der Liftstation ein. Danach ging es über Mutten und Lückle zurück zu den Autos in Wieden. Kaffee und Abendessen gab es am Samstag wieder in der Pension „Glöcklehof“.

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Am Titisee

In der Nacht zum Sonntag regnete es und auch am Morgen sah es nicht sehr gut aus. Einige von uns wollten den Titisee noch sehen. Also fuhr die Autokarawane über Todtnau und Feldberg hinüber zum See. Wir parkten am Kurpark und liefen, mit Schirmen ausgerüstet hinüber zur Seepromenade. Nachdem wir uns einige der Souvenir-Shop angeschaut hatten und die Zahl der Touristen zugenommen hatte, gingen wir zurück zum Parkplatz. Die Fahrt nach Hause zog sich etwas in die Länge, da der Stau fast vom Titisee bis Darmstadt reichte.

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Wandern im Schwarzwald - 4. Tag und Abreise
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Bilder vom 4. Tag und Abreise

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